Startseite > Allgemein > Helfen, wo Not ist

Wenn Moni und Manfred in Uganda unterwegs sind, begegnen ihnen immer wieder Menschen, deren Geschichten man nicht vergisst.

In unserer letzten FREDMON-Sitzung berichtete Moni mit Tränen in den Augen von vier Schicksalen, die uns tief berührt haben. Uns wurde wieder bewusst: Wir können nicht allen helfen – aber wir können dort handeln, wo Hilfe am dringendsten gebraucht wird. Deshalb haben wir entschieden, auch außerhalb unseres Projektes unter dem Motto „Helfen, wo Not ist“ aktiv zu werden.

Dazu zählen z. B. medizinische Notfälle oder Menschen, die in akuter Not sind. Dafür möchten wir zusätzliche Spendenaufrufe durchführen. Zusätzlich stellen wir jedes Jahr ein kleines begrenztes Budget bereit, um schnell und unbürokratisch Leben zu verändern – da, wo es nötig ist.

Moni und Manfred prüfen gemeinsam mit Patrick, wo Unterstützung wirklich Sinn macht. So stellen wir sicher, dass Hilfe ankommt – ehrlich, direkt und wirksam.

Und dann ist da Natascha.
Mit gerade einmal 14 Jahren kämpfte sie gegen einen Tumor im Gesicht. Die Schmerzen wurden schlimmer, doch eine Operation war für ihre Familie unerschwinglich. Dank schneller Unterstützung konnte Natascha operiert werden – der Tumor war zum Glück gutartig! Heute wacht sie ohne Schmerzen auf, lacht wieder, träumt wieder.
Ihr größter Wunsch: wieder zur Schule gehen und Friseurin werden.
Wir sind überglücklich, dass Natascha ihre Lebensfreude zurückgewonnen hat – ein strahlendes Beispiel dafür, was gemeinsames Handeln bewirken kann.

Möge Gott sie segnen.

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